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Aktuelles



Neue gesetzliche Regelungen
für Ölheizungen und Heizöltanks

AwSV und TRwS 791 bringen Prüfpflicht und neue Anforderungen
Ab dem 1. August 2017 gilt die neue „Verordnung über Anlagen zum
Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ (AwSV). Auch die TRwS 791
stellt neue Anforderungen an Ölheizungen. Das neue Hochwasserschutzgesetz bringt ebenso Änderungen mit sich.

Die Prüfpflichten für Heizöltanks sind in der "Verordnung über
Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" (AwSV)
bundeseinheitlich geregelt: Es gilt eine wiederkehrende Prüfpflicht
für alle unterirdischen Tanks, für oberirdische Anlagen größer
als 1.000 Liter in Schutzgebieten sowie für alle Tanks mit mehr als
10.000 Litern Volumen. Heizöltanks mit einem Volumen größer als
1.000 Liter dürfen dabei nur von zertifizierten Fachbetrieben
geprüft werden. Der Eigentümer ist für den ordnungsgemäßen Zustand seiner Heizöltanks verantwortlich.

TRwS 791: Neuerungen für Ölheizungsbesitzer für sichere Belieferung
In einigen Fällen sind eventuell kleine Modernisierungsmaßnahmen nötig
wie etwa die Nachrüstung eines Antiheberventils, der Einbau einer
Tankuhr auf jedem Tank oder die Umstellung auf den Einstrangbetrieb.
Das liegt an Teil 2 der Technischen Regeln wassergefährdender Stoffe
(TRwS 791), der kürzlich beschlossen wurde.




Trinkwasserzähler

Abwassergebühren sparen durch zusätzlichen Wasserzähler Abwassergebühren werden nach eingeleiteten Abwassermengen in die Kanalisation berechnet.

Als eingeleitete Menge gilt dabei grundsätzlich die Frischwassermenge,
welche Sie vom Trinkwasserversorger beziehen. Sparen
durch einen geeichten Wassermengenzähler. Mit dem geeichten Wassermengenzähler können Sie nachweisen, welche Teilmenge nicht in
die Kanalisation eingeleitet wird. Für diese Teilmenge brauchen Sie dann keine Abwassergebühren bezahlen.

Zum 1.1.2015 trat das neue Mess- und Eichgesetz in Kraft. Spätestens
nach 6 Wochen nach Einbau bzw. Inbetriebnahme sind Messgeräte an die
zuständige Behörde zu melden.



Legionellenschutz

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

Legionellen sind Bakterien, die in jedem Wasser vorkommen, auch im Trinkwasser – dort aber nur in sehr geringer Konzentration Legionellen
können schwere Form der Lungenentzündung (Legionellose) hervorrufen Gefahr vor allem beim Einatmen von zerstäubtem Wasser – zum Beispiel beim Duschen Legionellenschutz durch Einhalten der Mindesttemperatur von 60 Grad Celsius im Wasserspeicher.

Legionellen vorbeugen
Die Bakterien vermehren sich nur stark, wenn das Wasser lange im Leitungssystem steht und dort eine Temperatur von 25 bis 55 Grad herrscht. In Mehrfamilienhäusern darf die Temperatur im Leitungssystem deshalb nicht unter 55 Grad liegen. Legionellen sterben erst ab 70 Grad Celsius ab.

Außerdem sind Hausbesitzer mit mehr als drei Mietwohnungen verpflichtet, das Wasser alle drei Jahre auf Legionellen untersuchen zu lassen.

In Einfamilienhäusern sind die Bewohner selber dafür verantwortlich. So beugen Sie zusätzlich vor: Wenn Sie länger als drei Tage kein Wasser genutzt haben, lassen Sie das in den Leitungen stehende Wasser ablaufen. Sie erkennen frisches Wasser daran, dass es deutlich kälter ist. Falls Sie die Dusche längere Zeit nicht genutzt haben, spülen Sie mehrere Minuten mit heißem Wasser durch. Öffnen Sie dabei das Fenster und verlassen den Raum.

Trinkwasserverordnun und Legionellen (Stand 25. April 2018)





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